Karma-Yoga im Zen

Immer tun, was gerade zu tun ist, ohne eine Tätigkeit als wichtiger als die andere zu werten und keine der anderen vorzuziehen, ist nicht eine ausschliessliche Forderung des Karma-Yoga. Wie uns die folgende kurze Zen-Geschichte lehrt:

Ein Mönch sagte zum Meister Joshu: „Ich bin soeben in das Kloster eingetreten. Bitte unterweise mich!“
„Hast du dein Reis-Porridge gegessen?“, fragte Joshu.
„Ja“, antwortete der Mönch.
„Dann geh und wasche deine Schüssel“, sagte Joshu.

Das wäre doch ein guter Vorsatz für das noch junge Jahr!

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3 Gedanken zu “Karma-Yoga im Zen

  1. Frohe Feiertage und ein gesegnetes 2011 und einen langen Atem um immer weiter durchzuhalten weil das der eigentliche Sinn überhaupt ist wünscht Ihnen Lisa

  2. Dir auch, Lisa, fröhlich-besinnliche Weihnachtstage und ein bereicherndes Neues Jahr!
    Und natürlich auch allen anderen, die hier lesen.

    Herzlichst,
    Karin

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